Step by Step oh Baby
11. Juni 2010Posted via email from Macht’s gut, und danke für die Currywurst!
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Zwei Rucksäcke, vier Beine, zwei Herzen, ein Weg.
Dort wo die Ruhr den Rhein küsst, in Duisburg an der Mercatorinsel, machen sich zwei Wanderer auf den Weg quer durch’s Ruhrgebiet. Das Ziel ist Hamm am östlichen Ende des Ruhrgebiets. Und die Wanderer sind Maxx und ich.
Die Idee, das Ruhrgebiet zu durchwandern, entstand spontan vor wenigen Wochen und eigentlich nur zufällig im Kulturhauptstadtjahr.
Und heute geht’s los!
Wir haben dem Vorhaben noch eins draufgesetzt und beschlosssen, dass wir versuchen wollen, möglichst ohne Geld durchzukommen, sozusagen als Hommage an Ruhrgebiet für lau und an alle Kulturschaffenden hier im Ruhrgebiet. (Mein Ansatz zur “Kultur für lau”-Diskussion )
Wir nennen die Tour “Macht’s gut, und danke für die Currywurst”. Das klingt wie ein Arbeitstitel, aber da ist halt alles drin: Bewegung, Gastfreundschaft, Abschied, Dankeschön, Ruhrgebiet. Die Currywurst als Kultwurst des Ruhrgebiets muss als Symbol herhalten.
“Macht’s gut, und danke für die Currywurst!”-Tour auf einer größeren Karte anzeigen
Über Twitter, Facebook und unsere Blogs werden wir Kontakt zu allen halten, die wissen wollen, wo genau wir uns gerade aufhalten. Wer mag, kann dazustoßen und uns ein Stück begleiten. Über kühle Getränke, eine Einladung zum Grillen im heimischen Garten oder sogar ein Schlafplatzangebot werden wir uns sehr freuen.
Hier die aktuelle Übersicht, wer uns wie unterstützt.
“Macht’s gut, und danke für die Currywurst!”-Tour auf einer größeren Karte anzeigen
Der Reiseweg war vor ca 2 Wochen, als wir die Tour auf knospenspringen angekündigt haben, noch ziemlich offen. Mittlerweile haben wir aber schon 3 Schlafplätze angeboten bekommen und ein paar Treffen auf der Route arrangiert.
Die voraussichtliche Route ist:
Tag 1 Duisburg - Essen (Schlafplatz)
Tag 2 Essen - ???
Tag 3 ??? - Bochum (Schlafplatz)
Tag 4 Bochum - Dortmund (Schlafplatz)
Tag 5 Dortmund - Kamen
Tag 6 Kamen - Hamm
Wir schätzen, dass wir mit allen Umwegen und Unwägbarkeiten so 6 Tage für ca. 100 km brauchen werden. Dann werden wir Hamm erreichen und wahrscheinlich viel erlebt haben.
Wenn ihr uns auch treffen möchtet, mit uns eine Currywurst (kann auch was anderes sein ![]()
) essen möchtet, dann meldet euch.
per Mail an kontakt@ruhrgebiet-fuer-lau.de
via Twitter bei @k_laydo oder @maxx_h
per Facebook bei Maxx oder mir
unsere aktueller Standpunkt auf Googlemaps
[Foto: chocolatto / photocase.com]
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Unser Mitbewohner Alex wird uns leider bald verlassen. Er zieht das exotischere Indonesien vor, um dort sein Tauchresort zu eröffnen. Ich weiß ja, dass sich unter meinen Lesern ein paar Taucher befinden, also hier ist der Link Prince John Dive Resort. Das ist allerdings noch die Website der alten Inhaber.
So: ZIMMER FREI!
Ab ca. August suchen wir einen Mitbewohner für unsere wunderschöne Penthouse-Wohnung über den Dächern von Oberhausen-Mitte. Eng ist es dort oben wirklich nicht, denn wir teilen uns zu dritt 200qm Wohnfläche und zusätzlich 100 qm Dachterasse. Das Zimmer ist 12 m² Quadratmeter groß, zusätzlich ca. 2 m³ Einbauschrank. Wir können auch noch eine kleine Bürofläche (Tische und Stühle vorhanden) zur Verfügung stellen.
Wir, Oliver und ich, sind 34 und 37. Wir machen was mit Internet und Medien. Chaotische WG-Verhältnisse wird man bei uns nicht finden, ein militärisch organisiertes Camp allerdings auch nicht. Also irgendwas dazwischen und dazu auch noch nett.
Unser idealer Mitbewohner ist männlich oder weiblich, so ca. ab 25 Jahre alt und berufstätig, eher WG-Typ als Einsiedler.
Hier unten seht ihr Fotos von der Wohnung (zum Vergrößern bitte klicken).
Wer sich das Zimmer, uns und die Wohnung mal anschauen möchte oder gerne detailliertere Infos hätte, meldet sich am besten per Mail an kalaydo21/at/googlemail/punkt/ de oder telefonisch unter 0208-82866996
Zwei Rucksäcke, vier Beine, zwei Herzen, ein Weg.
Dort wo die Ruhr den Rhein küsst, in Duisburg an der Mercatorinsel, machen sich zwei Wanderer auf den Weg quer durch’s Ruhrgebiet. Das Ziel ist Hamm am östlichen Ende des Ruhrgebiets. Und die Wanderer sind Maxx und ich.
Die Idee, das Ruhrgebiet zu durchwandern, entstand spontan vor wenigen Wochen und eigentlich nur zufällig im Kulturhauptstadtjahr.
Konkret wird es schon bald. Am 7. Juni machen wir uns auf den Weg. Wir haben dem Vorhaben noch einen Kick verliehen und beschlosssen, dass wir versuchen wollen, möglichst ohne Geld durchzukommen, sozusagen als Hommage an Ruhrgebiet für lau und an alle Kulturschaffenden hier im Ruhrgebiet. (Mein Ansatz zur “Kultur für lau”-Diskussion )
Wir nennen die Tour “Macht’s gut, und danke für die Currywurst”. Das klingt wie ein Arbeitstitel, aber da ist halt alles drin: Bewegung, Gastfreundschaft, Abschied, Dankeschön, Ruhrgebiet. Obwohl ich ja eher kein Fleisch esse, muss die Currywurst als Kultwurst des Ruhrgebiets als Symbol herhalten.

Über Twitter, Facebook und unsere Blogs werden wir Kontakt zu allen halten, die wissen wollen, wo genau wir uns gerade aufhalten. Wer mag, kann dazustoßen und uns ein Stück begleiten. Über kühle Getränke, eine Einladung zum Grillen im heimischen Garten oder sogar ein Schlafplatzangebot werden wir uns sehr freuen.
Wie genau wir von Duisburg nach Hamm kommen ist also völlig offen. Die Route ergibt sich durch Angebote unserer realen und virtuellen Begleiter, also euch
Die Menschen im Ruhrgebiet sind ja durchaus für ihre Gastfreundschaft und Offenheit bekannt. Und je nachdem, ob die gegrillte Wurst in Gelsenkirchen, eine “für lau”-Veranstaltung in Bochum oder der Schlafplatz in Castrop-Rauxel angeboten wird, ändert sich unsere Marschrichtung.
Wir schätzen, dass wir mit allen Umwegen und Unwägbarkeiten so 6 Tage für ca. 100 km brauchen werden. Voraussichtliche Route ist:
Tag 1 Duisburg - Bottrop
Tag 2 Bottrop - Gelsenkirchen
Tag 3 Gelsenkirchen - Castrop-Rauxel
Tag 4 Castrop-Rauxel - Dortmund
Tag 5 Dortmund - Kamen
Tag 6 Kamen - Hamm
Vielleicht wird aber auch alles anders und wir werden am 2. Tag in Essen sein und am 3. in Bochum. Tja, das liegt an euch
Wenn ihr die Route mitgestalten möchtet, dann meldet euch auch gerne jetzt schon bei uns und lasst uns wissen, was ihr gerne tun möchtet.
Das wird spannend! Ein Experiment!
Jetzt müssen wir noch ein paar Vorbereitungen treffen: Profile bei Couchsurfing ausfüllen, Gadgets organisieren, Wanderausrüstung zusammenstellen…
Über eure Mithilfe freuen wir uns sehr: alles von der Verbreitung unseres Vorhabens, Ideen zu dem, was wir während der Wanderung machen können, bis zu konkreten Schlafangeboten und Snackeinladung ist herzlich willkommen.
Update: hier die aktuelle Übersicht über wer uns wie unterstützt.
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[Foto: chocolatto / photocase.com]
Letzte Woche war ich in Berlin. Schöne Zeit. Abgesehen von einem Geschäftstermin hatte ich nichts weiter in Berlin zu tun, als abzuhängen und die Stadt zu erkunden. Mit meiner Kamera habe ich versucht Zahlen von 1 bis 42 in Berlin einzufangen. Das war gar nicht so einfach, wie ich dachte. Zum Glück bin ich übernächste Woche zur re:publica wieder in Berlin. Da mache ich mich auf die Suche nach den fehlenden Zahlen. Die Zahlen, soweit ich sie bisher gefunden habe, findet ihr in meinem flickr-Album Berlin 42.
In den letzten Tagen habe ich häufiger über’s Verlorensein nachgedacht. Ich fühle mich zwar gerade nicht verloren, aber manche Gedanken sind ja antizyklisch.
Vor einiger Zeit habe ich hier auf Knospenspringen einen Beitrag zur Orientierungslosigkeit geschrieben. Da bezog ich mich auf das Verlorensein im Raum. Diesmal geht es mir um das emotionale Verlorensein. Das ist ja ein Zustand, den wohl die meisten fürchten oder zumindest als nicht besonders wünschenswert empfinden. Fragen wie “Was soll ich jetzt tun?”, “Wie geht es weiter?”, “Was will ich überhaupt?” stellen sich dann. Mit Gedanken wie “Was mache ich eigentlich hier?”, “Wie bin ich überhaupt hierher gekommen?” versucht man zu ergründen, warum man sich im eigenen Wohnzimmer verloren fühlt, oder inmitten von Menschen, die man eigentlich lange kennt. Oder man fühlt sich beruflich verloren.
Auf sowas möchten wir gerne verzichten, denn wir haben für eine solche Orientierungslosigkeit auch gar keine Zeit, oder? Man erwartet von uns doch auch, dass wir stets wissen, wohin wir wollen und wo wir gerade stehen. Schon von klein auf fragt man uns, was wir werden wollen und später, wo wir uns in drei, fünf oder zehn Jahren sehen. Wer da keine Orientierung hat, wirkt in unserer Gesellschaft schwach im besten Fall irgendwie sprunghaft, unbeständig.
Ich frage mich aber, ob diese Frage, also wo ich mich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft sehe, von den meisten Menschen wirklich voller Überzeugung beantwortet wird. Die meisten werden irgendwas sagen, was den Erwartungen des Gegenübers entspricht und die Einstellung, Anerkennung oder Gehaltserhöhung verspricht. Das ist ok. Ich habe das auch schon getan. Ich habe aber gelogen. Weil ich nicht wußte, wie mein Leben fünf Jahre später sein sollte. Und tatsächlich ist es ganz anders verlaufen, als ich es in diesen (beruflich erfolgreichen) Gesprächen ausgemalt hatte. Dafür gibt es doch viel zu viele Unbekannte. Ich mag mich da nicht festlegen. Ich lege mich nur fest, auf das Ziel, in fünf Jahren ein glückliches Leben zu führen. Und morgen und im nächsten Winter und mit 65. Und überhaupt. Jetzt.
Das Verlorensein, dieses nicht Wissen, wie meine Zukunft, vielleicht auch die nächsten Tage sich entfalten, ist für viele unerträglich. Ich selbst finde es schwierig, wenn ich nicht weiß, wie sich die nächsten wenigen Monate entwickeln. Bei allen anderen weißen Flecken auf der Landkarte der Zukunft bin ich relativ entspannt.Vielleicht weil ich ein Glückspilz bin und sich die Dinge trotz schwieriger Phasen immer zu meinem Gunsten gefügt haben.
Das Verlorensein ist eine Chance, auf der Suche nach dem richtigen Weg, Dinge, die des Weges liegen zu entdecken, auszuprobieren und sich wie in einem Jump & Run Game mal zu ducken, mal zu kämpfen und mal die Bonuspunkte zu kassieren. Ja, vielleicht ist es einfacher, akzeptierter und sicherer einen konkreten 3-5-10-Jahresplan in der Tasche zu haben. Den eigenen Fortschritt immer fest im Blick. Aber hey, wer von euch hat den 3-5-10-Jahresplan wirklich? In Wirklichkeit habt ihr doch auch alle eure zerknitterten, geheimisvollen und bunt bemalten Schatzkarten in der Tasche, die ihr heimlich rausholt, wenn niemand euch über die Schulter schaut. Manchmal verläuft man sich damit halt.

[Foto: stuttermonkey via flickr]
In fünf Jahren möchte ich den ganzen Winter meine Füße in warmes Südseewasser tauchen, leckere Cocktails trinken, entspannte Musik hören und mit meinen Freunden lachen und abends unterm Sternenhimmel einschlafen. Ich will noch mehr Liebe. Und eine Katze. Und ein Boot.
Ay!
So, 2009 ist so gut wie um. Es war bis auf den letzten Monat ein großartiges Jahr mit viel Inspiration, Freundschaft, Liebe, Spaß und Groovyness. Ich bin mir sicher, das kommende Jahr wird mindestens genauso gut. Etwas wird sich aber ändern, so hoffe ich.
Vor Kurzem habe ich in einem Bahnhofs-Drogeriemarkt so ein kaltes Latte-Macchiato Getränk gekauft. In der S-Bahn habe ich es in drei Schlucken leergetrunken. Als ich das Plastikfläschen in den Müllbehälter stopfte dachte ich: “Was mache ich denn da? So ein dickes Stück Plastik für 20 Sekunden Trinkvergnügen?!” Echt, das habe ich gedacht. Ich bin weder total umweltbewußt, noch das absolute Gegenteil davon. Irgendwas dazwischen, wie die meisten wahrscheinlich. Aber das war ein Schlüsselerlebnis. Dann habe ich im Supermarkt mal darauf geachtet, was ich so alles in den Einkaufswagen packe: Käse, Toast, Milch, Shampoo, Pomelo, Tomaten… überall Kunststoff.

Bild: photocase.com
Ich habe bisher nur eine vage Vorstellung davon, wie sich dieser Plastikkonsum auf die Umwelt auswirkt. Keine Zahlen, Daten, Fakten. Es ist auch nicht so, dass mich diese Messbarkeit je großartig beeindruckt hat. Es werden täglich Regenwaldflächen in der Größe von 123* Fußballfeldern plattgemacht, die Entfernung zwischen Erde und Mond sind 1.563.672* Kühlschränke und man könnte 73.684* langgezogene Schweinedärme um Deutschland herum legen. O-keh! Zahlen berühren mich nicht sehr. Aber schon, was das mit mir, meinem Körper, meiner Zukunft, meinem tier- und menschenliebenden Herzen macht. Also was macht soviel Plastik in meinem Leben mit mir, meinem Körper, meiner Zukunft, meinem tier- und menschenliebenden Herzen?
Das will ich herausfinden. Ganz unwissenschaftlich, unverbissen und entspannt. Und deswegen gibt es für dieses Jahr eine Challenge für mich. Auch eine Transformation: ich werde der Antiplast! Yeah!
Ich werde versuchen, so wenig Kunststoff wie möglich zu benötigen. Das ist schon eine Herausforderung. Allein heute bei meinem heutigen unbedachten Silvestereinkauf habe ich bestimmt ca. 500 gr Plastik gekauft (Shampoo, Badeschaum, Toast, Zahnpasta, Hüttenkäse…) Ich werde sicher nicht alles vermeiden können und auf manches auch nicht verzichten wollen. Ich werde jedenfalls versuchen, weniger Kunststoff, den ich nach 2 Tagen wieder in die Tonne schmeißen würde, nach Hause zu schleppen.
Wer macht mit? Antiplasts unite!
*alle Zahlen erfunden
Mein Wichtelgeschenk über Chikatze’s Blogwichteln habe ich Sonntag Nacht kurz nach meiner Rückkehr aus Berlin geöffnet. Schlichte Neugier liess mich nicht länger warten. Und ich bin danach mit einem sehr guten Gefühl schlafen gegangen. Zunächst hat mein Blogwichtel Angie absolut das richtige Gespür gehabt und mir ein schönes Notizbuch geschenkt. Ja, kann ich definitiv gut bebrauchen. Dazu hat sie mir noch ein Pompadürchen gestrickt… Aha! Es ist ein kleines Beutelchen, in das man Dinge stecken kann, die in der Handtasche nicht herumpurzeln sollen. Sehr praktisch, denn in meiner Handtasche, wenn ich denn eine trage, purzelt immer alles. Kann ich ebenfalls sehr gut gebrauchen.
Ein Stühlchen Weihnachts-Handschuh, -Stiefel und -Mütze…

Das Highlight dieses Wichtelgeschenks ist aber der beiliegende Brief. Zwei Seiten lang. Darin alle Gedanken, die sich Angie zu mir und einem möglichen Wichtelgeschenk gemacht hat. Das berührt mich echt. Nicht nur, weil sie sich Zeit für die Recherche genommen hat, sondern auch weil sie mir all ihre Assoziationen mitgeteilt hat. Fast immer hat sie mich dabei ziemlich genau durchschaut. Ja, ich mag Manga, aber nicht alles. Nein, ich habe keine Bentobox, obwohl ich nicht nur die japanische Sprache, sondern auch die Kultur faszinierend finde. Nein, ich gehe nicht geocachen bzw. hab’s erst einmal gemacht. Und doch habe ich eine Stirnlampe… - aber keine heizbaren Einlegesohlen
Stimmt, musikalisch bin ich eher Alternative und jenseits des Mainstreams zu finden. aber auch mitten drin. Und Jazz mag ich auch. Stimmt, unsere WG-Wohnung ist sehr urban. Aber Vitra Möbel finden sich hier nicht. IKEA schon
Ok, das erste Mal wurde mir vor Augen geführt, dass sich doch so allerhand Privates aus meinen Online-Aktivitäten zusammenreimen lässt. Nicht, dass ich dem jemals wiedersprochen hätte, aber so deutlich wurde mir das noch nie vorher
Jedenfalls vielen Dank Angie! ich freue mich sehr über deine Geschenke und deinen Brief. Und vielen Dank Chikatze für die Blogwichtel-Aktion